[DRSL-Competition] [Wien] [Organisation] Vor- und Nachwettkampfplanung, Logistik
Autor: Ruckenbauer Matthias (2005-06-17 13:31:43)
So, Matthias das Organisationstier hat wieder einmal zugeschlagen und
sich ein paar Gedanken gemacht :-).
Erstens: zun
Autor: Winfried Strallhofer (2005-06-17 15:53:18)
Autor: Winfried Strallhofer (2005-06-17 15:53:18)
Ruckenbauer Matthias hat geschrieben:
>Erstens: zunächst einmal konnte ich einen guten Freund, der über
ein
>Fahrrad verfügt dafür gewinnen, ein wenig zu helfen, es wird also
mit
>einiger Wahrscheinlichkeit die Möglichkeit geben am Start
Schlüssel,
>Geldbörse, T-Shirt zum wechseln[1], Getränk für nachher[2]
und ähnliches
>abzugeben und am Ziel wiederzubekommen (samt evtl. Inhalt). Alles
>natürlich nur in dem Rahmen, den ein Fahrradfahrer vernünftig
>transportieren kann.
Das ist nett, allerdings gefällt mir nach einer Besichtigung am
letzten Sonntag die Strecke nicht mehr gar so gut, die Aspernallee
ist doch zu unattraktiv. Deshalb ist mein neuer Vorschlag eine
Wendepunktstrecke auf der Hauptallee zu laufen, sodass Start und Ziel
nur einen Kilometer auseinanderliegen: bei "km 2" starten, das Schild
auf der Verkehrsinsel am Praterstern umrunden und Ziel bei "km 3"
oder umgekehrt. Wer 10 km laufen will, hängt dann noch die Schleife
bis zum Handelskai an.
>Ich sehe mehrer Möglichkeiten:
>
>a) Wir reichen einander am Ziel gemütlich die Hand und gehen
gemütlich,
>jeder für sich, nach Hause
Genau, und wer nicht will, bleibt überhaupt zu Hause. <g>
>b) Wir machen auf einer netten Wiese ein Picknick.
Das ist mein Favorit solange es nicht regnet und lässt die
Teilnehmerzahl ziemlich offen. Ein paar Kilometerspieler aus VCM-
oder maxfun-Forum sind sicher auch gern dabei.
> Vorteil: Man braucht nicht unbedingt zu duschen, es reicht ein
> frisches T-Shirt, es gibt zu essen und zu trinken, ist
> gemütlich
> Nachteil: wetterabhängig, muss herangeschafft werden, benötigt
> gültige Teilnehmerliste
Hier schlage ich folgende Methode vor: jeder bringt soviel mit, wie
er selbst isst und trinkt, stellt es aber allen zur Verfügung.
(Bekannt unter dem Titel "Wundersame Brotvermehrung".)
>c) Wir gehen in ein Lokal was essen/trinken
> Vorteil: wetterunabhängig, man braucht nur Geld mit, es gibt zu
> essen und zu trinken, ist gemütlich, individuell planbar
> Nachteil: Reicht uns da einfach ein frisches T-Shirt? Nicht, daß
> wir da noch andere Gäste (geruchs-)belästigen ;-)
>
>Ich persönlich bin ja ein großer Freund von einem Picknick,
denke aber,
>daß wir e.g. in der Meierei auch ganz gut aufgehoben sind.
Wenn es nicht viele Teilnehmer sind, können wir auch in die Kantine
am Cricketplatz gehen. Ebenfalls unter dieser Voraussetzung könnten
dort auch die Garderoben und Duschen benützt werden. (Andernfalls
kommt es zu Klagen der Tennisspieler, dass so viele fremde Leute am
Platz sind.)
>Bei den Punkten b) und c) sind diverse GöGa-en und GöGa-innen,
>Herzallerliebste und ähnliche, denke ich, auch gern gesehen und laufen
>höchsten Gefahr dazu verdonnert zu werden das Picknick mitzubringen.
Ja, natürlich.
>xpost2: d.r.s.l.m & d.r.s.l.v
>fup2: d.r.s.l.m
Das habe ich einmal ignoriert, und dafür nach drslv gefuppt, dort ist
das schließlich genau richtig.
Grüße
Winfried
Autor: Ruckenbauer Matthias (2005-06-17 16:20:52)
Winfried Strallhofer wrote:
> Ruckenbauer Matthias hat geschrieben: Das ist nett, allerdings
> gef
Autor: Elisabeth Mueller (2005-06-18 18:21:12)
Ruckenbauer Matthias schrieb:
>Winfried Strallhofer wrote:
>
>> Deshalb ist mein neuer Vorschlag eine Wendepunktstrecke auf der
>> Hauptallee zu laufen, sodass Start und Ziel nur einen Kilometer
>> auseinanderliegen: bei "km 2" starten, das Schild auf der
>> Verkehrsinsel am Praterstern umrunden und Ziel bei "km 3"
oder
>> umgekehrt.
>
>...das vereinfacht die Sache mit Einsammeln/Ausgeben der persönlichen
>Gegenstände doch erheblich, da sie nicht so weit transportiert werden
>müssen. Besonders, wenn die Essensvorräte auch noch dabei sind.
Guter Plan.
>> Hier schlage ich folgende Methode vor: jeder bringt soviel mit, wie
>> er selbst isst und trinkt, stellt es aber allen zur Verfügung.
>> (Bekannt unter dem Titel "Wundersame Brotvermehrung".)
>
>Ja, das funktioniert normalerweise ganz gut, jedoch will ich eine
>(leichte) Koordinierung vorschlagen, ich habe es nämlich schon erlebt,
>daß dann nur Käse und Wein da war, aber kein Brot und Wasser.
Also, *damit* koennte ich leben.
>
>> Wenn es nicht viele Teilnehmer sind, können wir auch in die
Kantine
>> am Cricketplatz gehen. Ebenfalls unter dieser Voraussetzung
könnten
>> dort auch die Garderoben und Duschen benützt werden. (Andernfalls
>> kommt es zu Klagen der Tennisspieler, dass so viele fremde Leute am
>> Platz sind.)
>
>Auch bei vorhergehender Absprache? Ich kenne den Club nicht -
stößt man
>auf Verständnis und Wohlwollen, wenn man die Situation erklärt?
Cricket ist auch nett und hat den Vorteil, dass das Bier gekuehlt ist
(im Unterschied zum Picknick)
Ich schliess mich ueberall an, Ihr Platzhirschen entscheidet.
Elisabeth
Autor: Ruckenbauer Matthias (2005-06-21 14:26:40)
Elisabeth Mueller wrote:
> Ruckenbauer Matthias schrieb:
>> da
Autor: Winfried Strallhofer (2005-06-22 14:31:12)
Elisabeth Mueller hat geschrieben:
>Ruckenbauer Matthias schrieb:
>>Ja, das funktioniert normalerweise ganz gut, jedoch will ich eine
>>(leichte) Koordinierung vorschlagen, ich habe es nämlich schon
erlebt,
>>daß dann nur Käse und Wein da war, aber kein Brot und
Wasser.
>
>Also, *damit* koennte ich leben.
Tsis!
>>> Wenn es nicht viele Teilnehmer sind, können wir auch in die
Kantine
>>> am Cricketplatz gehen. Ebenfalls unter dieser Voraussetzung
könnten
>>> dort auch die Garderoben und Duschen benützt werden.
(Andernfalls
>>> kommt es zu Klagen der Tennisspieler, dass so viele fremde Leute
am
>>> Platz sind.)
>>
>>Auch bei vorhergehender Absprache? Ich kenne den Club nicht -
stößt man
>>auf Verständnis und Wohlwollen, wenn man die Situation
erklärt?
Naja, es gibt eben einige Mitglieder, die lieber möglichst viel Ruhe
haben. Wenn man fünf Leute mitnimmt und ein Bier trinkt, ist das
natürlich keine Problem, aber zu zwanzigst sollte man nicht sein.
Falls du mehr dazu wissen willst, bitte per E-Mail.
>Cricket ist auch nett und hat den Vorteil, dass das Bier gekuehlt ist
>(im Unterschied zum Picknick)
Allerdings ist es bei schönem Wetter am Sonntagvormittag dort eher
mit Tennisspielern voll, also jetzt nichts gegen Tennisspieler, die
zahlen immerhin viel höhere Mitgliedsbeiträge und haben IMHO viel
weniger davon als die Leichtathleten. ;-)
Grüße
Winfried
Autor: Elisabeth Mueller (2005-06-24 23:43:19)
Ruckenbauer Matthias schrieb:
>Elisabeth Mueller wrote:
>
>> Ruckenbauer Matthias schrieb:
>>> daß dann nur Käse und Wein da war, aber kein Brot und
Wasser.
>> Also, *damit* koennte ich leben.
>
>Das schau ich mir an, wie Du nach einem flotten 5k-Lauf nur Wein trinkst
>;-).
Das ist allerdings ein Schauspiel, geb ich schon zu.
>Da liegen wir dann allesamt um 11:00 in der Fetten auf einer Wiese
>rum. Ich weiß ja nicht wie es Dir geht, aber bei mir sind diese
Zeiten
>vorbei.
Ich hab ja nicht behauptet, dass ich nuechtern bleiben werde.
>
>> Cricket ist auch nett und hat den Vorteil, dass das Bier gekuehlt ist
>> (im Unterschied zum Picknick)
>
>Ich mag zwar Bier, bin aber trotzdem für Picknick.
Ist ja auch gemuetlicher, notfalls ist der Wurstelprater nicht weit.
Elisabeth
Autor: Elisabeth Mueller (2005-06-24 23:43:20)
Winfried Strallhofer schrieb:
>Elisabeth Mueller hat geschrieben:
>>Ruckenbauer Matthias schrieb:
>
>>>Ja, das funktioniert normalerweise ganz gut, jedoch will ich eine
>>>(leichte) Koordinierung vorschlagen, ich habe es nämlich schon
erlebt,
>>>daß dann nur Käse und Wein da war, aber kein Brot und
Wasser.
>>
>>Also, *damit* koennte ich leben.
>
>Tsis!
Schande ueber mich!
>
>>>> Wenn es nicht viele Teilnehmer sind, können wir auch in
die Kantine
>>>> am Cricketplatz gehen. Ebenfalls unter dieser Voraussetzung
könnten
>>>> dort auch die Garderoben und Duschen benützt werden.
(Andernfalls
>>>> kommt es zu Klagen der Tennisspieler, dass so viele fremde
Leute am
>>>> Platz sind.)
>>>
>>>Auch bei vorhergehender Absprache? Ich kenne den Club nicht -
stößt man
>>>auf Verständnis und Wohlwollen, wenn man die Situation
erklärt?
>
>Naja, es gibt eben einige Mitglieder, die lieber möglichst viel Ruhe
>haben. Wenn man fünf Leute mitnimmt und ein Bier trinkt, ist das
>natürlich keine Problem, aber zu zwanzigst sollte man nicht sein.
>Falls du mehr dazu wissen willst, bitte per E-Mail.
>
>>Cricket ist auch nett und hat den Vorteil, dass das Bier gekuehlt ist
>>(im Unterschied zum Picknick)
>
>Allerdings ist es bei schönem Wetter am Sonntagvormittag dort eher
>mit Tennisspielern voll, also jetzt nichts gegen Tennisspieler, die
>zahlen immerhin viel höhere Mitgliedsbeiträge und haben IMHO viel
>weniger davon als die Leichtathleten. ;-)
Na klar, unter die Tennisspieler wollen wir uns nicht mischen. ;-)
Also Picknick.
Matthias, Du organisierst?
Elisabeth
