[Bericht] Rund Berlin: Laufend im Regen - Wer sagt denn, dass Laufen im Regen keinen Spaß macht?
Autor: joerg.levermann@arcor.de (Joerg Levermann) (2005-06-07 13:51:26)
Da es ja kein "wirkliches" Rennen ist, habe ich den Laufbericht auch
in
drslm veröffentlicht. Ist das OK? Ich bin mir da etwas im Zweifel, ob
das jetzt ein nicht genehmigtes Cross-Posting ist, das von der
Laufgöttin schwer bestraft wird.
# Begin Template
[ ] Ich widerspreche der Archivierung auf DRSL.de.
[X] Ich habe den Bericht auf DRSL.de archiviert.
Name des Laufes: rund-berlin 5. Etappe
Datum: 5.6.2005 (Sun)
Ort: Hohen Neuendorf
Postleitzahl: D1
Homepage (Veranstalter): http://www.rund-berlin.de
Ihr Name: Jörg Levermann Ihre eMail-Adresse: joerg.levermann at arcor de
Streckenlaengen: ca. 30000
Beschaffenheit: Asphalt, gepflasterte Gehwege, Straßen, Waldwege
Profil: flach Wetter: 14-16° C, heftige Regenschauer
Teilnehmer: 7
Bericht: Laufend im Regen - Wer sagt denn, dass Laufen im Regen keinen
Spaß macht?
Der Laufbericht mit Fotos ist unter http://www.rund-berlin.de zu finden.
Eine Läuferin und sechs Läufer ließen sich nicht von heftigen
Regenschauern beeindrucken und starteten am Sonntag, 5.6.2005, in Hohen
Neuendorf die fünfte Etappe des Rund-Berlin-Laufs. Insgesamt 33
Kilometer bewältigten sie in 3:53. Trinkpausen mit eingerechnet waren
sie 4:36 unterwegs.
Die S-Bahn nach Hohen Neuendorf war proppenvoll mit Fahrrädern und ihren
Pedalrittern, denn am gleichen Tag fand die große Sternfahrt der
Radfahrer in Berlin statt. Aber für Yara (10) und Svenja (8), die uns
wieder mit ihren Fahrrädern begleiteten und unser Gepäck
transportierten, war es kein großes Problem, sich in die Bahn zu
quetschen. Pünktlich zur Ankunft in Hohen Neuendorf fing es an zu
regnen. Schade. Hatte doch der Wetterbericht gemeldet, dass es erst ab
Mittag Schauer geben soll. Aber das machte uns überhaupt nichts aus,
denn: Nur die Harten kommen in den Garten!
In Hohen Neuendorf hatten wir noch etwas Zeit, um unsere Sachen zu
sortieren und in den Fahrradpacktaschen der Kinder zu verstauen.
Wolfgang Seelbach aus Dalgow-Döberitz hatte über die Lokalausgabe
Havelland der Märkischen Allgemeinen von der fünften Etappe erfahren
und
doch noch Zeit gefunden, mit uns zu laufen. Karl-Heinz Müller ? er war
seit dem Start in Eichwalde bei jeder Etappe mit dabei ? saß noch in der
S-Bahn. Ihn hatte die nicht fahrende Regionalbahn aufgehalten. Erstmals
mit dabei ist auch Langstreckenläufer Shakal Ryan. Er will in diesem
Jahr die 100 Kilometer von Biehl laufen.
Als wir vollzählig waren, wurde schnell noch das obligatorische
Startfoto geschossen und es ging unverzüglich im lockeren Laufschritt
los. Für Elke, die bei der ersten Etappe ihren ersten ?richtigen?
Langstreckenlauf auf 25 km meisterte, sollte dieser Lauf eine erneute
Premiere mit persönlichem Kilometer-Rekord werden. Sie hatte wieder ihr
GPS-Gerät mit dabei, so dass wir Berlin-Umrunder immer im Bilde waren,
mit welcher Geschwindigkeit wir unterwegs waren, und wieviel Kilometer
wir bereits zurück gelegt hatten.
Kurz vor dem Start, hatte es zwar aufgehört zu regnen, doch nach wenigen
Kilometern öffnete der Himme erneut seine Schleusen und sorgte für
Abkühlung. Der guten Stimmung hat das allerdings nicht geschadet.
Nach wenigen Kilometern erreichten wir den Schwarzen Weg am
Oder-Havel-Kanal, auf dem sie weiter nach Süden liefen. Elke hatte diese
Route empfohlen, da sie sicher landschaftlich schöner und auf dem
asphaltierten Weg besser zu laufen sei. Entlang der Route boten
reizvolle Auenwälder mit kleinen Seen und Sumpflandschaften etwas
fürs
Auge. Auch Yara und Svenja ließen sich von den Regenschauern nicht die
gute Laune verderben und genossen die abwechslungsreiche Fahrt entlang
des Kanals.
Am anderen Ufer der Wasserstraße kamen bald die Schlote des Stahlwerks
Hennigsdorf in Sicht. Elke erzählte, dass nach der Wende hier viele
Menschen ihre Arbeit verloren haben, da sehr viele Betriebe
?abgewickelt? wurden. Aber das Stahlwerk ist offenslichtlich noch im
Betrieb, denn ein leicht metallischer Geruch wehte uns um die Nasen.
Nach wenigen Kilometern liefen wir durch Stolpe nach Hennigsdorf. Es war
gar nicht so einfach, den Weg durch Bahnhof zu finden. Nach einem kurzen
Blick auf die Karte ging es auf dem ?66-Seen-Weg? weiter am Friedhof
vorbei Richtung Försterei.
Nun öffnete der Himmel alle verfügbaren Schleusen. Wir hatten keine
Chance, die halbwegs wasserdicht verpackte Karte zur Orientierung hervor
zu kramen. Sie hätte sich sofort in Papierbrei vewandelt. Wir hätten
unsere Marschrichtung erst westlich der Försterei nach Süden
ändern
müssen. Stattdessen sind wir wohl zu früh in einen Waldweg abgebogen.
Der nach wenigen Kilometern mit Betonplatten befestigte Weg führt genau
nach Süden. Doch bald endet dieser Weg abrupt an einer Weide. Zum
Glück
lichtete sich der Himmel, so dass uns die Sonne trocknete. Wir rätseln,
wo nun der Havelkanal liegt. Gero half mit seinem hochmodernen
Navigationsgerät, einem Kompass mit integriertem
Karten-Kilometerzähler.
Also liefen wir über die Wiese und erreichten bald den Kanal, an dessen
Ufer wir weiter Richtung Westen trabten. Einem vorbei fahrenden
Motorbotfahrer nebst Gattin gönnten wir eine spontane La-Ola-Welle. Man
muss zwar nicht bescheuert sein, so etwas zu tun, aber es erleichtert
die Sache ungemein! :-)
Nach rund zwei Kilometern überqueren wir die Wasserstraße. Wie auf
ein
Komando kübelte es wieder begleitet von Blitz und Donner. An einer
Imbissbude nutzten wir die Gelegenheit, unter dem Vordach noch einmal
die Karte zu studieren, um anschließend entlang des Kanals noch ein
Stück nach Westen zu laufen. So konnten wir die Hauptverkehrsstraße
nach
Falkensee umgehen. Nach knapp einem Kilometer bogen wir nach Süden ab
und durchquerten im lockeren Laufschritt durch die Ortsteile von
Falkensee.
Doch für Elke wurden die letzten Kilometer schwer: ?Sind wir bald
da?"
Quengelte sie. Mit, ?Ja, du bekommst ja bald dein Eis,? beschwichtigte
ich sie. :-)
Gut, dass Wolfgang mitgekommen ist, denn der kennt sich hier bestens
aus. ?Das sind zwar nur rund 30 Kilometer, aber die fühlen sich jetzt so
an wie ein Marathon", sagte er und führte uns zum Bahnhof Falkensee.
Unterwegs fing uns der Fotograf der Märkischen Allgemeinen ab und schoss
Fotos für die Montagsausgabe der MAZ. Am Bahnhof Falkensee unsere Etappe
? auch wenn es so manchem schwer gefallen ist ? noch nicht zu Ende. Die
letzten zwei, drei oder vier Kilometer mussten noch unter die Füße
genommen werden. Aber immerhin, zeigte sich wieder die Sonne. Die
wärmenden Strahlen dünsten unsere platschnassen T-Shirts aus. Frank
wurde von einer wahren Aura aus Dampf umhüllt.
Abwechselnd bleiben wir alle bei Elke, damit sie nicht den Anschluss an
die Gruppe verliert. Wir munterten sie auf, so gut wir konnten, die
letzten Kilometer weiter zu laufen. Kurz vor dem Bahnhof in
Dallgow-Döberitz erklimmt sie im scheinbar lockeren
Langstrecken-Laufschritt die Auffahrt der Bahnüberquerung. Nur noch 500
Meter, dann hat auch sie das Ziel erreicht.
Am Bahnhof belohnt Karl-Heinz die Kinder mit einem Eis, denn sie
begleiteten uns bereits zum vierten Mal. Auch die nächste Etappe durch
die Döberitzer Heide wollen Yara und Svenja unbedingt mit dabei sein.
# Vielen Dank fuer die Verwendung dieses Templates # Ihr DRSL.de-Team
Beste Grüße
Jörg
--
Joerg Levermann
http://www.rund-berlin.de - Der Etappenlauf rund um die
Hauptstadt
Autor: tanjahatesspam@gmx.de (Tanja Gabriele Klein) (2005-06-07 23:01:33)
Autor: tanjahatesspam@gmx.de (Tanja Gabriele Klein) (2005-06-07 23:01:33)
Joerg Levermann wrote:
> Da es ja kein "wirkliches" Rennen ist, habe ich den Laufbericht
auch in
> drslm veröffentlicht. Ist das OK? Ich bin mir da etwas im Zweifel, ob
> das jetzt ein nicht genehmigtes Cross-Posting ist, das von der
> Laufgöttin schwer bestraft wird.
Das Crossposten find ich okay, nur wuerde ich an Deiner Stelle ein
FollowUp setzen. Ich habs jetzt mal nach drslv gefuppt.
> Bericht: Laufend im Regen - Wer sagt denn, dass Laufen im Regen keinen
> Spaß macht?
Solange es nicht schon schuettet, wenn ich loslaufe, ists okay...
> Eine Läuferin und sechs Läufer ließen sich nicht von
heftigen
> Regenschauern beeindrucken und starteten am Sonntag, 5.6.2005, in Hohen
> Neuendorf die fünfte Etappe des Rund-Berlin-Laufs. Insgesamt 33
> Kilometer bewältigten sie in 3:53. Trinkpausen mit eingerechnet waren
> sie 4:36 unterwegs.
Klasse! :-)
> Die S-Bahn nach Hohen Neuendorf war proppenvoll mit Fahrrädern und
ihren
> Pedalrittern, denn am gleichen Tag fand die große Sternfahrt der
> Radfahrer in Berlin statt. Aber für Yara (10) und Svenja (8), die uns
> wieder mit ihren Fahrrädern begleiteten und unser Gepäck
> transportierten, war es kein großes Problem, sich in die Bahn zu
> quetschen. Pünktlich zur Ankunft in Hohen Neuendorf fing es an zu
> regnen. Schade. Hatte doch der Wetterbericht gemeldet, dass es erst ab
> Mittag Schauer geben soll. Aber das machte uns überhaupt nichts aus,
> denn: Nur die Harten kommen in den Garten!
Das ist die richtige Einstellung! Haut rein!
>
> In Hohen Neuendorf hatten wir noch etwas Zeit, um unsere Sachen zu
> sortieren und in den Fahrradpacktaschen der Kinder zu verstauen.
Kinder sind schon praktisch ;-)
> Wolfgang Seelbach aus Dalgow-Döberitz hatte über die
Lokalausgabe
> Havelland der Märkischen Allgemeinen von der fünften Etappe
erfahren und
> doch noch Zeit gefunden, mit uns zu laufen. Karl-Heinz Müller ? er
war
> seit dem Start in Eichwalde bei jeder Etappe mit dabei ? saß noch in
der
> S-Bahn. Ihn hatte die nicht fahrende Regionalbahn aufgehalten. Erstmals
> mit dabei ist auch Langstreckenläufer Shakal Ryan. Er will in diesem
> Jahr die 100 Kilometer von Biehl laufen.
Das klingt doch nach einer echt netten Truppe...
> Als wir vollzählig waren, wurde schnell noch das obligatorische
> Startfoto geschossen und es ging unverzüglich im lockeren Laufschritt
> los. Für Elke, die bei der ersten Etappe ihren ersten ?richtigen?
> Langstreckenlauf auf 25 km meisterte, sollte dieser Lauf eine erneute
> Premiere mit persönlichem Kilometer-Rekord werden. Sie hatte wieder
ihr
> GPS-Gerät mit dabei, so dass wir Berlin-Umrunder immer im Bilde
waren,
> mit welcher Geschwindigkeit wir unterwegs waren, und wieviel Kilometer
> wir bereits zurück gelegt hatten.
... und dazu noch technisch perfekt ausgestattet, was will man denn
mehr...
> Kurz vor dem Start, hatte es zwar aufgehört zu regnen, doch nach
wenigen
> Kilometern öffnete der Himme erneut seine Schleusen und sorgte
für
> Abkühlung.
...ein bisschen Sonne vielleicht? ;-)
> Der guten Stimmung hat das allerdings nicht geschadet.
Na denne!
[schoene Beschreibungen gesnipt]
> Nun öffnete der Himmel alle verfügbaren Schleusen. Wir hatten
keine
> Chance, die halbwegs wasserdicht verpackte Karte zur Orientierung hervor
> zu kramen. Sie hätte sich sofort in Papierbrei vewandelt. Wir
hätten
> unsere Marschrichtung erst westlich der Försterei nach Süden
ändern
> müssen. Stattdessen sind wir wohl zu früh in einen Waldweg
abgebogen.
*Oerks!*
>
> Der nach wenigen Kilometern mit Betonplatten befestigte Weg führt
genau
> nach Süden. Doch bald endet dieser Weg abrupt an einer Weide. Zum
Glück
> lichtete sich der Himmel, so dass uns die Sonne trocknete. Wir
rätseln,
> wo nun der Havelkanal liegt. Gero half mit seinem hochmodernen
> Navigationsgerät, einem Kompass mit integriertem
Karten-Kilometerzähler.
> Also liefen wir über die Wiese und erreichten bald den Kanal, an
dessen
> Ufer wir weiter Richtung Westen trabten. Einem vorbei fahrenden
> Motorbotfahrer nebst Gattin gönnten wir eine spontane La-Ola-Welle.
Man
> muss zwar nicht bescheuert sein, so etwas zu tun, aber es erleichtert
> die Sache ungemein! :-)
*lol*
> Doch für Elke wurden die letzten Kilometer schwer: ?Sind wir bald
da?"
> Quengelte sie. Mit, ?Ja, du bekommst ja bald dein Eis,? beschwichtigte
> ich sie. :-)
Man merkt, dass Du Kinder hast ;-)
> Gut, dass Wolfgang mitgekommen ist, denn der kennt sich hier bestens
> aus. ?Das sind zwar nur rund 30 Kilometer, aber die fühlen sich jetzt
so
> an wie ein Marathon", sagte er und führte uns zum Bahnhof
Falkensee.
> Unterwegs fing uns der Fotograf der Märkischen Allgemeinen ab und
schoss
> Fotos für die Montagsausgabe der MAZ.
Klasse, so gehoert sich das!
> Am Bahnhof Falkensee unsere Etappe
> ? auch wenn es so manchem schwer gefallen ist ? noch nicht zu Ende. Die
> letzten zwei, drei oder vier Kilometer mussten noch unter die
Füße
> genommen werden. Aber immerhin, zeigte sich wieder die Sonne. Die
> wärmenden Strahlen dünsten unsere platschnassen T-Shirts aus.
Frank
> wurde von einer wahren Aura aus Dampf umhüllt.
[x] send pix!
>
> Abwechselnd bleiben wir alle bei Elke, damit sie nicht den Anschluss an
> die Gruppe verliert. Wir munterten sie auf, so gut wir konnten, die
> letzten Kilometer weiter zu laufen. Kurz vor dem Bahnhof in
> Dallgow-Döberitz erklimmt sie im scheinbar lockeren
> Langstrecken-Laufschritt die Auffahrt der Bahnüberquerung. Nur noch
500
> Meter, dann hat auch sie das Ziel erreicht.
Yeah! Das war wahrhaftig kein Pappenstiel!
>
> Am Bahnhof belohnt Karl-Heinz die Kinder mit einem Eis,
Elke auch? ;-)
> denn sie
> begleiteten uns bereits zum vierten Mal. Auch die nächste Etappe
durch
> die Döberitzer Heide wollen Yara und Svenja unbedingt mit dabei sein.
Find ich toll! (Und ich freu mich schon wieder auf den naechsten
Bericht!)
Liebe Gruesse, Tanja
Autor: joerg.levermann@arcor.de (Joerg Levermann) (2005-06-08 09:32:21)
Tanja Gabriele Klein wrote:
> Joerg Levermann wrote:
> > Die
> > wärmenden Strahlen dünsten unsere platschnassen T-Shirts
aus. Frank
> > wurde von einer wahren Aura aus Dampf umhüllt.
>
> [x] send pix!
Das Foto findest Du im Laufbericht auf
http://www.rund-berlin.de/index.php?etap5
Du musst weiter unten im Bericht schauen. Ich meine, ich hätte das auch
in der Bildunterschrift getextet.
Weitere Bilder gibt es natürlich im Fotoalbum unter
http://www.rund-berlin.de/index.php?fotos
> Elke auch? ;-)
Nee, die war platt, saß auf der Bank und erholte sich erst mal. :-)
> Find ich toll! (Und ich freu mich schon wieder auf den naechsten
> Bericht!)
Ja, ich freue mich auch schon auf die nächste Etappe. Ich hoffen nur,
dass wir zur Abwechslung mal wieder etwas mehr Sonne bekommen.
Beste Grüße
Jörg
--
Joerg Levermann
http://www.rund-berlin.de - Der Etappenlauf rund um die
Hauptstadt
Autor: tanjahatesspam@gmx.de (Tanja Gabriele Klein) (2005-06-08 11:20:56)
Joerg Levermann wrote:
> Tanja Gabriele Klein wrote:
>
> > Joerg Levermann wrote:
> > > Die
> > > wärmenden Strahlen dünsten unsere platschnassen
T-Shirts aus. Frank
> > > wurde von einer wahren Aura aus Dampf umhüllt.
> >
> > [x] send pix!
>
> Das Foto findest Du im Laufbericht auf
> http://www.rund-berlin.de/index.php?etap5
>
> Du musst weiter unten im Bericht schauen. Ich meine, ich hätte das
auch
> in der Bildunterschrift getextet.
Ah, jetzt ja ;-) Sehr cooles Bild!
> Ja, ich freue mich auch schon auf die nächste Etappe. Ich hoffen nur,
> dass wir zur Abwechslung mal wieder etwas mehr Sonne bekommen.
Dann halte ich Euch mal die Daumen!
Liebe Gruesse, Tanja
Autor: joerg.levermann@arcor.de (Joerg Levermann) (2005-06-07 13:51:26)
Da es ja kein "wirkliches" Rennen ist, habe ich den Laufbericht auch
in
drslm veröffentlicht. Ist das OK? Ich bin mir da etwas im Zweifel, ob
das jetzt ein nicht genehmigtes Cross-Posting ist, das von der
Laufgöttin schwer bestraft wird.
# Begin Template
[ ] Ich widerspreche der Archivierung auf DRSL.de.
[X] Ich habe den Bericht auf DRSL.de archiviert.
Name des Laufes: rund-berlin 5. Etappe
Datum: 5.6.2005 (Sun)
Ort: Hohen Neuendorf
Postleitzahl: D1
Homepage (Veranstalter): http://www.rund-berlin.de
Ihr Name: Jörg Levermann Ihre eMail-Adresse: joerg.levermann at arcor de
Streckenlaengen: ca. 30000
Beschaffenheit: Asphalt, gepflasterte Gehwege, Straßen, Waldwege
Profil: flach Wetter: 14-16° C, heftige Regenschauer
Teilnehmer: 7
Bericht: Laufend im Regen - Wer sagt denn, dass Laufen im Regen keinen
Spaß macht?
Der Laufbericht mit Fotos ist unter http://www.rund-berlin.de zu finden.
Eine Läuferin und sechs Läufer ließen sich nicht von heftigen
Regenschauern beeindrucken und starteten am Sonntag, 5.6.2005, in Hohen
Neuendorf die fünfte Etappe des Rund-Berlin-Laufs. Insgesamt 33
Kilometer bewältigten sie in 3:53. Trinkpausen mit eingerechnet waren
sie 4:36 unterwegs.
Die S-Bahn nach Hohen Neuendorf war proppenvoll mit Fahrrädern und ihren
Pedalrittern, denn am gleichen Tag fand die große Sternfahrt der
Radfahrer in Berlin statt. Aber für Yara (10) und Svenja (8), die uns
wieder mit ihren Fahrrädern begleiteten und unser Gepäck
transportierten, war es kein großes Problem, sich in die Bahn zu
quetschen. Pünktlich zur Ankunft in Hohen Neuendorf fing es an zu
regnen. Schade. Hatte doch der Wetterbericht gemeldet, dass es erst ab
Mittag Schauer geben soll. Aber das machte uns überhaupt nichts aus,
denn: Nur die Harten kommen in den Garten!
In Hohen Neuendorf hatten wir noch etwas Zeit, um unsere Sachen zu
sortieren und in den Fahrradpacktaschen der Kinder zu verstauen.
Wolfgang Seelbach aus Dalgow-Döberitz hatte über die Lokalausgabe
Havelland der Märkischen Allgemeinen von der fünften Etappe erfahren
und
doch noch Zeit gefunden, mit uns zu laufen. Karl-Heinz Müller ? er war
seit dem Start in Eichwalde bei jeder Etappe mit dabei ? saß noch in der
S-Bahn. Ihn hatte die nicht fahrende Regionalbahn aufgehalten. Erstmals
mit dabei ist auch Langstreckenläufer Shakal Ryan. Er will in diesem
Jahr die 100 Kilometer von Biehl laufen.
Als wir vollzählig waren, wurde schnell noch das obligatorische
Startfoto geschossen und es ging unverzüglich im lockeren Laufschritt
los. Für Elke, die bei der ersten Etappe ihren ersten ?richtigen?
Langstreckenlauf auf 25 km meisterte, sollte dieser Lauf eine erneute
Premiere mit persönlichem Kilometer-Rekord werden. Sie hatte wieder ihr
GPS-Gerät mit dabei, so dass wir Berlin-Umrunder immer im Bilde waren,
mit welcher Geschwindigkeit wir unterwegs waren, und wieviel Kilometer
wir bereits zurück gelegt hatten.
Kurz vor dem Start, hatte es zwar aufgehört zu regnen, doch nach wenigen
Kilometern öffnete der Himme erneut seine Schleusen und sorgte für
Abkühlung. Der guten Stimmung hat das allerdings nicht geschadet.
Nach wenigen Kilometern erreichten wir den Schwarzen Weg am
Oder-Havel-Kanal, auf dem sie weiter nach Süden liefen. Elke hatte diese
Route empfohlen, da sie sicher landschaftlich schöner und auf dem
asphaltierten Weg besser zu laufen sei. Entlang der Route boten
reizvolle Auenwälder mit kleinen Seen und Sumpflandschaften etwas
fürs
Auge. Auch Yara und Svenja ließen sich von den Regenschauern nicht die
gute Laune verderben und genossen die abwechslungsreiche Fahrt entlang
des Kanals.
Am anderen Ufer der Wasserstraße kamen bald die Schlote des Stahlwerks
Hennigsdorf in Sicht. Elke erzählte, dass nach der Wende hier viele
Menschen ihre Arbeit verloren haben, da sehr viele Betriebe
?abgewickelt? wurden. Aber das Stahlwerk ist offenslichtlich noch im
Betrieb, denn ein leicht metallischer Geruch wehte uns um die Nasen.
Nach wenigen Kilometern liefen wir durch Stolpe nach Hennigsdorf. Es war
gar nicht so einfach, den Weg durch Bahnhof zu finden. Nach einem kurzen
Blick auf die Karte ging es auf dem ?66-Seen-Weg? weiter am Friedhof
vorbei Richtung Försterei.
Nun öffnete der Himmel alle verfügbaren Schleusen. Wir hatten keine
Chance, die halbwegs wasserdicht verpackte Karte zur Orientierung hervor
zu kramen. Sie hätte sich sofort in Papierbrei vewandelt. Wir hätten
unsere Marschrichtung erst westlich der Försterei nach Süden
ändern
müssen. Stattdessen sind wir wohl zu früh in einen Waldweg abgebogen.
Der nach wenigen Kilometern mit Betonplatten befestigte Weg führt genau
nach Süden. Doch bald endet dieser Weg abrupt an einer Weide. Zum
Glück
lichtete sich der Himmel, so dass uns die Sonne trocknete. Wir rätseln,
wo nun der Havelkanal liegt. Gero half mit seinem hochmodernen
Navigationsgerät, einem Kompass mit integriertem
Karten-Kilometerzähler.
Also liefen wir über die Wiese und erreichten bald den Kanal, an dessen
Ufer wir weiter Richtung Westen trabten. Einem vorbei fahrenden
Motorbotfahrer nebst Gattin gönnten wir eine spontane La-Ola-Welle. Man
muss zwar nicht bescheuert sein, so etwas zu tun, aber es erleichtert
die Sache ungemein! :-)
Nach rund zwei Kilometern überqueren wir die Wasserstraße. Wie auf
ein
Komando kübelte es wieder begleitet von Blitz und Donner. An einer
Imbissbude nutzten wir die Gelegenheit, unter dem Vordach noch einmal
die Karte zu studieren, um anschließend entlang des Kanals noch ein
Stück nach Westen zu laufen. So konnten wir die Hauptverkehrsstraße
nach
Falkensee umgehen. Nach knapp einem Kilometer bogen wir nach Süden ab
und durchquerten im lockeren Laufschritt durch die Ortsteile von
Falkensee.
Doch für Elke wurden die letzten Kilometer schwer: ?Sind wir bald
da?"
Quengelte sie. Mit, ?Ja, du bekommst ja bald dein Eis,? beschwichtigte
ich sie. :-)
Gut, dass Wolfgang mitgekommen ist, denn der kennt sich hier bestens
aus. ?Das sind zwar nur rund 30 Kilometer, aber die fühlen sich jetzt so
an wie ein Marathon", sagte er und führte uns zum Bahnhof Falkensee.
Unterwegs fing uns der Fotograf der Märkischen Allgemeinen ab und schoss
Fotos für die Montagsausgabe der MAZ. Am Bahnhof Falkensee unsere Etappe
? auch wenn es so manchem schwer gefallen ist ? noch nicht zu Ende. Die
letzten zwei, drei oder vier Kilometer mussten noch unter die Füße
genommen werden. Aber immerhin, zeigte sich wieder die Sonne. Die
wärmenden Strahlen dünsten unsere platschnassen T-Shirts aus. Frank
wurde von einer wahren Aura aus Dampf umhüllt.
Abwechselnd bleiben wir alle bei Elke, damit sie nicht den Anschluss an
die Gruppe verliert. Wir munterten sie auf, so gut wir konnten, die
letzten Kilometer weiter zu laufen. Kurz vor dem Bahnhof in
Dallgow-Döberitz erklimmt sie im scheinbar lockeren
Langstrecken-Laufschritt die Auffahrt der Bahnüberquerung. Nur noch 500
Meter, dann hat auch sie das Ziel erreicht.
Am Bahnhof belohnt Karl-Heinz die Kinder mit einem Eis, denn sie
begleiteten uns bereits zum vierten Mal. Auch die nächste Etappe durch
die Döberitzer Heide wollen Yara und Svenja unbedingt mit dabei sein.
# Vielen Dank fuer die Verwendung dieses Templates # Ihr DRSL.de-Team
Beste Grüße
Jörg
--
Joerg Levermann
http://www.rund-berlin.de - Der Etappenlauf rund um die
Hauptstadt
Autor: tanjahatesspam@gmx.de (Tanja Gabriele Klein) (2005-06-07 23:01:33)
Joerg Levermann wrote:
> Da es ja kein "wirkliches" Rennen ist, habe ich den Laufbericht
auch in
> drslm veröffentlicht. Ist das OK? Ich bin mir da etwas im Zweifel, ob
> das jetzt ein nicht genehmigtes Cross-Posting ist, das von der
> Laufgöttin schwer bestraft wird.
Das Crossposten find ich okay, nur wuerde ich an Deiner Stelle ein
FollowUp setzen. Ich habs jetzt mal nach drslv gefuppt.
> Bericht: Laufend im Regen - Wer sagt denn, dass Laufen im Regen keinen
> Spaß macht?
Solange es nicht schon schuettet, wenn ich loslaufe, ists okay...
> Eine Läuferin und sechs Läufer ließen sich nicht von
heftigen
> Regenschauern beeindrucken und starteten am Sonntag, 5.6.2005, in Hohen
> Neuendorf die fünfte Etappe des Rund-Berlin-Laufs. Insgesamt 33
> Kilometer bewältigten sie in 3:53. Trinkpausen mit eingerechnet waren
> sie 4:36 unterwegs.
Klasse! :-)
> Die S-Bahn nach Hohen Neuendorf war proppenvoll mit Fahrrädern und
ihren
> Pedalrittern, denn am gleichen Tag fand die große Sternfahrt der
> Radfahrer in Berlin statt. Aber für Yara (10) und Svenja (8), die uns
> wieder mit ihren Fahrrädern begleiteten und unser Gepäck
> transportierten, war es kein großes Problem, sich in die Bahn zu
> quetschen. Pünktlich zur Ankunft in Hohen Neuendorf fing es an zu
> regnen. Schade. Hatte doch der Wetterbericht gemeldet, dass es erst ab
> Mittag Schauer geben soll. Aber das machte uns überhaupt nichts aus,
> denn: Nur die Harten kommen in den Garten!
Das ist die richtige Einstellung! Haut rein!
>
> In Hohen Neuendorf hatten wir noch etwas Zeit, um unsere Sachen zu
> sortieren und in den Fahrradpacktaschen der Kinder zu verstauen.
Kinder sind schon praktisch ;-)
> Wolfgang Seelbach aus Dalgow-Döberitz hatte über die
Lokalausgabe
> Havelland der Märkischen Allgemeinen von der fünften Etappe
erfahren und
> doch noch Zeit gefunden, mit uns zu laufen. Karl-Heinz Müller ? er
war
> seit dem Start in Eichwalde bei jeder Etappe mit dabei ? saß noch in
der
> S-Bahn. Ihn hatte die nicht fahrende Regionalbahn aufgehalten. Erstmals
> mit dabei ist auch Langstreckenläufer Shakal Ryan. Er will in diesem
> Jahr die 100 Kilometer von Biehl laufen.
Das klingt doch nach einer echt netten Truppe...
> Als wir vollzählig waren, wurde schnell noch das obligatorische
> Startfoto geschossen und es ging unverzüglich im lockeren Laufschritt
> los. Für Elke, die bei der ersten Etappe ihren ersten ?richtigen?
> Langstreckenlauf auf 25 km meisterte, sollte dieser Lauf eine erneute
> Premiere mit persönlichem Kilometer-Rekord werden. Sie hatte wieder
ihr
> GPS-Gerät mit dabei, so dass wir Berlin-Umrunder immer im Bilde
waren,
> mit welcher Geschwindigkeit wir unterwegs waren, und wieviel Kilometer
> wir bereits zurück gelegt hatten.
... und dazu noch technisch perfekt ausgestattet, was will man denn
mehr...
> Kurz vor dem Start, hatte es zwar aufgehört zu regnen, doch nach
wenigen
> Kilometern öffnete der Himme erneut seine Schleusen und sorgte
für
> Abkühlung.
...ein bisschen Sonne vielleicht? ;-)
> Der guten Stimmung hat das allerdings nicht geschadet.
Na denne!
[schoene Beschreibungen gesnipt]
> Nun öffnete der Himmel alle verfügbaren Schleusen. Wir hatten
keine
> Chance, die halbwegs wasserdicht verpackte Karte zur Orientierung hervor
> zu kramen. Sie hätte sich sofort in Papierbrei vewandelt. Wir
hätten
> unsere Marschrichtung erst westlich der Försterei nach Süden
ändern
> müssen. Stattdessen sind wir wohl zu früh in einen Waldweg
abgebogen.
*Oerks!*
>
> Der nach wenigen Kilometern mit Betonplatten befestigte Weg führt
genau
> nach Süden. Doch bald endet dieser Weg abrupt an einer Weide. Zum
Glück
> lichtete sich der Himmel, so dass uns die Sonne trocknete. Wir
rätseln,
> wo nun der Havelkanal liegt. Gero half mit seinem hochmodernen
> Navigationsgerät, einem Kompass mit integriertem
Karten-Kilometerzähler.
> Also liefen wir über die Wiese und erreichten bald den Kanal, an
dessen
> Ufer wir weiter Richtung Westen trabten. Einem vorbei fahrenden
> Motorbotfahrer nebst Gattin gönnten wir eine spontane La-Ola-Welle.
Man
> muss zwar nicht bescheuert sein, so etwas zu tun, aber es erleichtert
> die Sache ungemein! :-)
*lol*
> Doch für Elke wurden die letzten Kilometer schwer: ?Sind wir bald
da?"
> Quengelte sie. Mit, ?Ja, du bekommst ja bald dein Eis,? beschwichtigte
> ich sie. :-)
Man merkt, dass Du Kinder hast ;-)
> Gut, dass Wolfgang mitgekommen ist, denn der kennt sich hier bestens
> aus. ?Das sind zwar nur rund 30 Kilometer, aber die fühlen sich jetzt
so
> an wie ein Marathon", sagte er und führte uns zum Bahnhof
Falkensee.
> Unterwegs fing uns der Fotograf der Märkischen Allgemeinen ab und
schoss
> Fotos für die Montagsausgabe der MAZ.
Klasse, so gehoert sich das!
> Am Bahnhof Falkensee unsere Etappe
> ? auch wenn es so manchem schwer gefallen ist ? noch nicht zu Ende. Die
> letzten zwei, drei oder vier Kilometer mussten noch unter die
Füße
> genommen werden. Aber immerhin, zeigte sich wieder die Sonne. Die
> wärmenden Strahlen dünsten unsere platschnassen T-Shirts aus.
Frank
> wurde von einer wahren Aura aus Dampf umhüllt.
[x] send pix!
>
> Abwechselnd bleiben wir alle bei Elke, damit sie nicht den Anschluss an
> die Gruppe verliert. Wir munterten sie auf, so gut wir konnten, die
> letzten Kilometer weiter zu laufen. Kurz vor dem Bahnhof in
> Dallgow-Döberitz erklimmt sie im scheinbar lockeren
> Langstrecken-Laufschritt die Auffahrt der Bahnüberquerung. Nur noch
500
> Meter, dann hat auch sie das Ziel erreicht.
Yeah! Das war wahrhaftig kein Pappenstiel!
>
> Am Bahnhof belohnt Karl-Heinz die Kinder mit einem Eis,
Elke auch? ;-)
> denn sie
> begleiteten uns bereits zum vierten Mal. Auch die nächste Etappe
durch
> die Döberitzer Heide wollen Yara und Svenja unbedingt mit dabei sein.
Find ich toll! (Und ich freu mich schon wieder auf den naechsten
Bericht!)
Liebe Gruesse, Tanja
Autor: joerg.levermann@arcor.de (Joerg Levermann) (2005-06-08 09:32:21)
Tanja Gabriele Klein wrote:
> Joerg Levermann wrote:
> > Die
> > wärmenden Strahlen dünsten unsere platschnassen T-Shirts
aus. Frank
> > wurde von einer wahren Aura aus Dampf umhüllt.
>
> [x] send pix!
Das Foto findest Du im Laufbericht auf
http://www.rund-berlin.de/index.php?etap5
Du musst weiter unten im Bericht schauen. Ich meine, ich hätte das auch
in der Bildunterschrift getextet.
Weitere Bilder gibt es natürlich im Fotoalbum unter
http://www.rund-berlin.de/index.php?fotos
> Elke auch? ;-)
Nee, die war platt, saß auf der Bank und erholte sich erst mal. :-)
> Find ich toll! (Und ich freu mich schon wieder auf den naechsten
> Bericht!)
Ja, ich freue mich auch schon auf die nächste Etappe. Ich hoffen nur,
dass wir zur Abwechslung mal wieder etwas mehr Sonne bekommen.
Beste Grüße
Jörg
--
Joerg Levermann
http://www.rund-berlin.de - Der Etappenlauf rund um die
Hauptstadt
Autor: tanjahatesspam@gmx.de (Tanja Gabriele Klein) (2005-06-08 11:20:56)
Joerg Levermann wrote:
> Tanja Gabriele Klein wrote:
>
> > Joerg Levermann wrote:
> > > Die
> > > wärmenden Strahlen dünsten unsere platschnassen
T-Shirts aus. Frank
> > > wurde von einer wahren Aura aus Dampf umhüllt.
> >
> > [x] send pix!
>
> Das Foto findest Du im Laufbericht auf
> http://www.rund-berlin.de/index.php?etap5
>
> Du musst weiter unten im Bericht schauen. Ich meine, ich hätte das
auch
> in der Bildunterschrift getextet.
Ah, jetzt ja ;-) Sehr cooles Bild!
> Ja, ich freue mich auch schon auf die nächste Etappe. Ich hoffen nur,
> dass wir zur Abwechslung mal wieder etwas mehr Sonne bekommen.
Dann halte ich Euch mal die Daumen!
Liebe Gruesse, Tanja
