Rheinenergie Halbmarathon Bonn [Elisabeth]
Autor: tanjahatesspam@gmx.de (Tanja Gabriele Klein) (2005-04-12 12:01:09)
Elisabeth Mueller wrote:
> Name des Laufes: Rheinenergie Marathon Bonn
> Zum Glueck ist Max ein rettender Engel, und so fand ich einen
> gemuetlichen Schlafplatz und konnte sogar die Schokolade gleich an
> ihrem richtigen Bestimmungsort deponieren, sodass sie nicht Tanja in
> die Haende fallen konnte.
Protest! Ich haette sie bestimmt gut aufbewahrt!! (Der Magen ist dazu
uebrigens bestens geeignet.)
> 5 Minuten vor Start sollten die Handbiker los, da stand ich noch vor
> dem Mobiklo angestellt. Was sein muss, muss sein. Aber als der
> Startschuss fiel, war ich schon ganz hinten im Starterfeld bei Ingo.
> Er wollte mich mit einem schnellen 6:irgendwas-Schnitt losschicken,
> aber ich plaedierte auf 7er. Wir argumentierten noch eine Weile, und
> erst nach 6 Minuten ueberquerten wir die Startmatte. Kein Gedraenge,
> alles ganz locker. Die Startnummern mit Namen sind genial! Ich hoerte
> schon beim Start meinen Namen gerufen.
Yeah! Jetzt gehts lohos!
> Die ersten Kilometer verliefen ereignislos. Wir liefen durch
> Wohngebiet, die Leute waren total nett und feuerten uns an, wir
> plauderten, Ingo machte Spaesschen: "Elisabeth, sind wir schon
da?"
> "Elisabeth, krieg ich ein Eis?" "Elisabeth, krieg ich ein
Bier?"
> "Elisabeth, krieg ich eine Bratwurst?". Er sah total gut aus,
die x
> Bier vom Vorabend hatten ihm nichts anhaben koennen.
Irgendwie existiert vermutlich so was wie das Olzo-Redeker-Gen, das
Vorabend-Alkohol in Energie zum Quatschmachen umwandelt...
> Kurz nach der zweiten Brueckenquerung, als wir schon am Rhein
> entlangliefen, ueberholte uns die Spitze. Mir war zwar heiss, aber da
> lief mir eine kalte Gaensehaut den Ruecken runter. Die Kerle sind
> einfach schnell !
Hammer, nicht wahr! :-)
>
> Ploetzlich wurde tatsaechlich Bier als Verplegung angeboten (aber
> nicht vom Veranstalter, sondern von einem Wirtshaus am Weg). Ingo zog
> hinueber und schnappte sich sein geliebtes Bier - von da an war auch
> Ruhe mit dem "Elisabeth, krieg ich ein Bier?".
Na endlich ;-)
>
> Zu dem Zeitpunkt hatte ich meine Pulsuhr schon abgeschaltet, weil sie
> manchmal 215 und manchmal 00 anzeigte. Aber das machte nichts, der
> Gurt begann, dem von Newton aufgestellten Gesetz zu folgen, und ich
> weiss jetzt, wozu man Hueften braucht: dort bleibt dann alles haengen,
> was von oben kommt. Wenigstens hatte ich jetzt einen schicken Guertel.
*lol*
> Tanja und Edgar sehe ich auf der Gegengerade - grosses Gewinke, und
> weiter gehts.
Oh Gott, zu dem Zeitpunkt gings mit mir schon ziemlich bergab...
> Endlich die Wende. Ingo freut sich, er will Tempo machen. Aber mich
> zwickt das Knie, die Huefte, das Kreuz. Ich laufe zwar immer noch
> weiter, aber bitte, Ingo, bring mich nicht aus meinem Trab heraus,
> sonst verreisse ich mir noch was. Die Strecke ist fies: andauernd gibt
> es U-Bahn-Stationen, wenn ich jetzt aufgebe, kann ich gemuetlich
> zurueckfahren.
Wus!?
> Ingo gibt Anweisungen: "Der da vorne mit dem gelben
> T-Shirt" "der in rot" ... die bunten funktionieren
komischerweise
> besser als die grauen.
;-) Solange es nicht Wittsche Augenschmerzkombinationen sind...
> ungefaehr das letzte, was ich sehe. Endweder bin ich schon so kaputt,
> oder Ingo treibt mich noch schneller an, aber jetzt kommt die Phase,
> wo der Mund offensteht und die Augen zu sind. Die Atmung wird
> schneller, (iiik - die Bronchien protestieren lautstark), dann geht es
> noch mal um die Kurve, vor mir eine Matte - was, immer noch nicht da?
> Da, vor uns der Zielbogen, ich sehe Ingo an, Ingo sieht mich an, und
> wir laufen gemeinsam im Triumph ins Ziel!
YESSSS! *strike!*
> Als ich wieder etwas Sauerstoff in den Zaepfchen und Staebchen habe,
*kringel*
> zeigt mir Ingo eine 2:23. Neue pB! Danke, Ingo!
Suppa! Der BN-(H)M war aber auch wirklich ein klasse Ereignis, nicht nur
der Lauf, sondern auch das ganze Drumrum :-)
Liebe Gruesse, Tan"schoen, Dich kennengelernt zu haben! :-)"ja
Autor: Rud1ger Sch1erz (2005-04-12 12:07:28)
Autor: Rud1ger Sch1erz (2005-04-12 12:07:28)
tanjahatesspam@gmx.de (Tanja Gabriele Klein) writes:
> Elisabeth Mueller wrote:
>
>> Name des Laufes: Rheinenergie Marathon Bonn
[...]
>> Als ich wieder etwas Sauerstoff in den Zaepfchen und Staebchen habe,
>
> *kringel*
>
>> zeigt mir Ingo eine 2:23. Neue pB! Danke, Ingo!
>
> Suppa! Der BN-(H)M war aber auch wirklich ein klasse Ereignis, nicht nur
> der Lauf, sondern auch das ganze Drumrum :-)
Ich gratuliere an der Stelle euch allen zu dem tollen Ereignis. Ich
hab alle Berichte gefressen und bedaure es wirklich sehr, dass ich
diesmal nicht dabei sein konnte.
Liebe Grüße aus dem Schwarzwald,
Rudiger
--
...und Schokolade gab es auch noch!
Autor: Uwe Stoeckel (2005-04-12 23:40:15)
Moin Elisabeth!
On Mon, 11 Apr 2005 23:23:31 +0200, Elisabeth Mueller
wrote:
>Name des Laufes: Rheinenergie Marathon Bonn
>Datum: 10.4.2005 (Sun)
>Ort: Bonn
>Postleitzahl: D5
>Homepage (Veranstalter): http://www.rheinenergie-marathon-bonn.de/
>Ihr Name: Elisabeth Mueller
>Ihre eMail-Adresse: maelmill@eunet.at
>Streckenlaenge: 21095
>Beschaffenheit: Strasse
>Profil: flach
>Wetter: kühl
>Teilnehmer: ca. 6000
>Bericht:
>
>VWKGJ:
>Eigentlich wollte ich hier schreiben:
>Ich kam einen Tag zu frueh in Bonn an, alle Hotels waren ausgebucht,
>ich musste unter einer Bruecke schlafen, bekam Lungenentzuendung und
>starb. Daher konnte ich gar nicht zum HM antreten.
faule Ausrede - gestrichen...
;o)
>Zum Glueck ist Max ein rettender Engel, und so fand ich einen
>gemuetlichen Schlafplatz und konnte sogar die Schokolade gleich an
>ihrem richtigen Bestimmungsort deponieren, sodass sie nicht Tanja in
>die Haende fallen konnte. Und ich lernte auch gleich Sigrid und Johann
>kennen, der wirklich ein Goldkind ist.
>
>Das eigentliche VWKGJ steht daher in den Trainingsthread der letzten
>Wochen, sprich: meine Vorbereitung und meine Verfassung waren
>suboptimal.
>
>Meine Strategie war daher folgende: ganz hinten starten, langsam
>warmlaufen, nettes Joggingtempo halten und wenn, dann erst gegen Ende
>beschleunigen.
guter Plan!
>Ausserdem trug ich meine schoene neue Pulsuhr und
>wollte meine Hfmax bestimmen.
schlechter Plan...
[...]
>Ploetzlich wurde tatsaechlich Bier als Verplegung angeboten (aber
>nicht vom Veranstalter, sondern von einem Wirtshaus am Weg). Ingo zog
>hinueber und schnappte sich sein geliebtes Bier - von da an war auch
>Ruhe mit dem "Elisabeth, krieg ich ein Bier?".
ist doch was!
>Zu dem Zeitpunkt hatte ich meine Pulsuhr schon abgeschaltet, weil sie
>manchmal 215 und manchmal 00 anzeigte. Aber das machte nichts, der
>Gurt begann, dem von Newton aufgestellten Gesetz
(das mit den Äppeln?)
>zu folgen, und ich
>weiss jetzt, wozu man Hueften braucht: dort bleibt dann alles haengen,
>was von oben kommt. Wenigstens hatte ich jetzt einen schicken Guertel.
ach so...
>Irgendwo am Horizont ist der Wolkenkratzer. Verflixt, an dem muessen
>wir auch noch vorbei. Aber Ingo ist ja da, und der Wolkenkratzer auch
>schon hinter uns.
>
>Tanja und Edgar sehe ich auf der Gegengerade - grosses Gewinke, und
>weiter gehts. Endlich sehe ich auch Katrin! Ich schreie ihr zu und
>hoffe, dass sie uns auch sieht und weiss, dass wir hinter ihr sind.
>Vielleicht hat sie uns ja vor ihr vermutet? Oder vielleicht will sie
>doch sub 2 laufen? Ich bin schon neugierig auf Ihren Bericht.
>
>Endlich die Wende. Ingo freut sich, er will Tempo machen. Aber mich
>zwickt das Knie, die Huefte, das Kreuz. Ich laufe zwar immer noch
>weiter, aber bitte, Ingo, bring mich nicht aus meinem Trab heraus,
>sonst verreisse ich mir noch was. Die Strecke ist fies: andauernd gibt
>es U-Bahn-Stationen, wenn ich jetzt aufgebe, kann ich gemuetlich
>zurueckfahren. Ingo gibt Anweisungen: "Der da vorne mit dem gelben
>T-Shirt" "der in rot" ... die bunten funktionieren
komischerweise
>besser als die grauen.
Biene, summ von Blüte zu Blüte...
>Bei km19 kommt Sigrid mit Johann vorbei. Johann liegt so friedlich in
>seinem Waegelchen, das motiviert schon ungemein. Ingo draengt, wir
>mussen Tempo machen. Ich mach lieber Sightseeing und freue mich, dass
>ich einen Blick auf das Palais Schaumburg erhaschen kann. Das ist so
>ungefaehr das letzte, was ich sehe. Endweder bin ich schon so kaputt,
>oder Ingo treibt mich noch schneller an, aber jetzt kommt die Phase,
>wo der Mund offensteht und die Augen zu sind. Die Atmung wird
>schneller, (iiik - die Bronchien protestieren lautstark), dann geht es
>noch mal um die Kurve, vor mir eine Matte - was, immer noch nicht da?
>Da, vor uns der Zielbogen, ich sehe Ingo an, Ingo sieht mich an, und
>wir laufen gemeinsam im Triumph ins Ziel!
Super!
>Als ich wieder etwas Sauerstoff in den Zaepfchen und Staebchen habe,
>zeigt mir Ingo eine 2:23. Neue pB! Danke, Ingo!
und Super! an Dich!
>P.S: falls ich irgendwo zuviel geraunzt habe, bitte ich alle
>Betroffenen um Vergebung
nö, wen noch raunzen kann, hat noch Luft zum Laufen...
Schöne Grüße aus Sottrum,
Uwe
--
http://www.drsl.de/?lid
Autor: Uwe Stoeckel (2005-04-12 23:40:21)
On Mon, 11 Apr 2005 23:30:28 +0200, Andreas Gröger
wrote:
>> Ruhe mit dem "Elisabeth, krieg ich ein Bier?".
>
>Na also, nimm einfach nächstes Mal Kölsch im 0,2l Fläschen
mit....
wollte er nicht ein Bier?
--
http://www.drsl.de/?lid
Autor: "Ingo Redeker" (2005-04-13 08:27:47)
Uwe Stoeckel wrote:
Hallo Uwe,
> nö, wen noch raunzen kann, hat noch Luft zum Laufen...
Ich danke dir für diese Worte, die während des Laufes tausendmal
meinen Mund verlassen haben!
Ciao
In-Balsam für mich-go
Autor: Andreas B?R3LDtmdlcg== (2005-04-13 19:39:43)
Uwe Stoeckel wrote:
> On Mon, 11 Apr 2005 23:30:28 +0200, Andreas Gröger
> wrote:
>
>>> Ruhe mit dem "Elisabeth, krieg ich ein Bier?".
>>
>>Na also, nimm einfach nächstes Mal Kölsch
im 0,2l Fläschen mit....
>
> wollte er nicht ein Bier?
Du weiss doch, die Flachländer trinken lieber viel, aber
dafür wenig, ...
oder war das umgekehrt?
An-"der auch lieber Gläser über 500ml hat
;-)"-dreas
--
man liest auch allerorten, das nach einer Mahlzeit 1-2 Stunden nicht
gelaufen werden soll. Da kann es morgens schon etwas knapp werden :-)
(Sigrid Ehrmann in 3d5f39ee.482000@news.online.de)
Autor: Elisabeth Mueller (2005-04-13 23:18:09)
Ingo Redeker schrieb:
>Elisabeth Mueller wrote:
>> Das eigentliche VWKGJ steht daher in den Trainingsthread der letzten
>> Wochen, sprich: meine Vorbereitung und meine Verfassung waren
>> suboptimal.
>
>Die Vorbereitung war suboptimal, deine Verfassung im nachhinein nicht.
Es hat mich selbst verbluefft, wie schnell ich wieder fit war. Sicher,
eine halbe Stunde haben die Beine geschmerzt, aber dann war alles
wieder in Ordnung (wobei, ein ganz kleines bisschen spuere ich sie
noch, aber nur als zarte Erinnerung)
>
>> Die ersten Kilometer verliefen ereignislos. Wir liefen durch
>> Wohngebiet, die Leute waren total nett und feuerten uns an, wir
>> plauderten, Ingo machte Spaesschen: "Elisabeth, sind wir schon
da?"
>> "Elisabeth, krieg ich ein Eis?" "Elisabeth, krieg ich
ein Bier?"
>> "Elisabeth, krieg ich eine Bratwurst?". Er sah total gut
aus, die x
>> Bier vom Vorabend hatten ihm nichts anhaben koennen.
>
>Tja, ich kann gut täuschen. Der Zwischenstopp auf dem Dixie wäre
mir
>u.U. erspart geblieben :-).
Es war interessant, wie oft Du ploeztlich verschwunden warst.
>
>> Ploetzlich wurde tatsaechlich Bier als Verplegung angeboten (aber
>> nicht vom Veranstalter, sondern von einem Wirtshaus am Weg). Ingo
>> zog
>> hinueber und schnappte sich sein geliebtes Bier - von da an war auch
>> Ruhe mit dem "Elisabeth, krieg ich ein Bier?".
>
>Murmelten die Jungs dort nicht irgendwas von einem gierigen Läufer,
>der das Bier auf Ex gekippt hat?
Die haben sicher nicht Dich damit gemeint, oder?
>
>> Zu dem Zeitpunkt hatte ich meine Pulsuhr schon abgeschaltet, weil
>> sie
>> manchmal 215 und manchmal 00 anzeigte. Aber das machte nichts, der
>> Gurt begann, dem von Newton aufgestellten Gesetz zu folgen, und ich
>> weiss jetzt, wozu man Hueften braucht: dort bleibt dann alles
>> haengen,
>> was von oben kommt. Wenigstens hatte ich jetzt einen schicken
>> Guertel.
>
>Von 0auf42 reicht Elisabeth nicht, sie geht von 215auf0.
Das waere aber ein wenig zu gefaehrlich gewesen. Zum Glueck hast Du
nicht auf der Pulsmessung bestanden. Ich hab das Ding ja nur Dir
zuliebe getragen.
>
>> Tanja und Edgar sehe ich auf der Gegengerade - grosses Gewinke, und
>> weiter gehts. Endlich sehe ich auch Katrin! Ich schreie ihr zu und
>> hoffe, dass sie uns auch sieht und weiss, dass wir hinter ihr sind.
>> Vielleicht hat sie uns ja vor ihr vermutet? Oder vielleicht will sie
>> doch sub 2 laufen? Ich bin schon neugierig auf Ihren Bericht.
>
>OliSch. hat sich auch mal kurz gezeigt.
Stimmt, ja, und er sah sich sogar aehnlich.
>Die Gegengerade war eigentlich
>klasse, aber erschien auch höllisch lang.
Ich fands ganz kurzweilig, die Laeufer zu betrachten.
>
>> Endlich die Wende. Ingo freut sich, er will Tempo machen. Aber mich
>> zwickt das Knie, die Huefte, das Kreuz. Ich laufe zwar immer noch
>> weiter, aber bitte, Ingo, bring mich nicht aus meinem Trab heraus,
>> sonst verreisse ich mir noch was.
>
>Ich habe ja schon aufgehört zu quengeln... Mir wollte nur nicht klar
>werden, das man noch soviel quatschen kann *eg*.
Hauptsaechlich hast *Du* gequatscht.
>Ein paar Geschichten
>weniger und vielleicht wäre eine PB drin.
Es war eine PB drin, wenn ich Dich erinnern darf.
>
>> Die Strecke ist fies: andauernd gibt
>> es U-Bahn-Stationen, wenn ich jetzt aufgebe, kann ich gemuetlich
>> zurueckfahren. Ingo gibt Anweisungen: "Der da vorne mit dem
gelben
>> T-Shirt" "der in rot" ... die bunten funktionieren
komischerweise
>> besser als die grauen.
>
>Hab ich auch gemerkt :-). Aber wir haben schon ein paar nette Hintern
>rausgesucht, oder?
Du hast einen Kennerblick. ;-)
>
>> Bei km19 kommt Sigrid mit Johann vorbei. Johann liegt so friedlich
>> in
>> seinem Waegelchen, das motiviert schon ungemein. Ingo draengt, wir
>> mussen Tempo machen.
>
>Elisabeth konnte immer noch locker "granteln" :-).
Ich bin mittlerweile eine richtige Wienerin. Wir granteln *immer*.
>Kann ja wohl nicht
>sein, ich habe hier eine Mission zu erfüllen.
Und die hiess: Elisabeth waehrend ihres GA1 zu unterhalten.
(Oder?)
>
>> Ich mach lieber Sightseeing und freue mich, dass
>> ich einen Blick auf das Palais Schaumburg erhaschen kann. Das ist so
>> ungefaehr das letzte, was ich sehe.
>
>Wurd ja auch Zeit!
Ich hab Deine Erleichterung direkt koerperlich gespuert.
>
>> Endweder bin ich schon so kaputt,
>> oder Ingo treibt mich noch schneller an, aber jetzt kommt die Phase,
>> wo der Mund offensteht und die Augen zu sind. Die Atmung wird
>> schneller, (iiik - die Bronchien protestieren lautstark),
>
>... da habe ich mir einen kleinen Moment Sorgen gemacht, aber endlich
>war Ruhe *eg*.
So haettest Du es gerne die ganzen 21 km gehabt? Irrtum, wenn ich so
angefangen haette, waeren wir bei km 7 ausgestiegen.
>
>> dann geht es
>> noch mal um die Kurve, vor mir eine Matte - was, immer noch nicht
>> da?
>> Da, vor uns der Zielbogen, ich sehe Ingo an, Ingo sieht mich an, und
>> wir laufen gemeinsam im Triumph ins Ziel!
>
>Ein sehr schöner Zieleinlauf mit namentlicher Erwähnung von
Elisabeth!
>Hast du das garnicht gehört?
Aeh ....
>
>> Als ich wieder etwas Sauerstoff in den Zaepfchen und Staebchen habe,
>> zeigt mir Ingo eine 2:23. Neue pB! Danke, Ingo!
>
>Aber gern doch gnä Frau. Es war ein tolles Wochenende, das ich gerne
>2006 wiederhole.
Unbedingt! Aber mit besserer Vorbereitung und schnellerem Tempo.
>
>> P.S: falls ich irgendwo zuviel geraunzt habe, bitte ich alle
>> Betroffenen um Vergebung
>
>Ciao
>In-Oli und Dieter meinten, erst dann habe ich alles richtig gemacht-go
Vielleicht nehm ich doch lieber den Dieter als Hasen. ;-)
Elisabeth
Autor: Elisabeth Mueller (2005-04-13 23:18:10)
Andreas Gröger schrieb:
>Elisabeth Mueller wrote:
>> Die Startnummern mit Namen sind genial! Ich hoerte
>> schon beim Start meinen Namen gerufen.
>
>Wie, die haben sprechende Startnummern in Bonn?
Ja doch. Nur sind die nicht ganz so klug, die nennen manchmal einen
Udo lieber Martina.
>
>> Die ersten Kilometer verliefen ereignislos. Wir liefen durch
>> Wohngebiet, die Leute waren total nett und feuerten uns an, wir
>> plauderten, Ingo machte Spaesschen: "Elisabeth, sind wir schon
da?"
>> "Elisabeth, krieg ich ein Eis?" "Elisabeth, krieg ich
ein Bier?"
>> "Elisabeth, krieg ich eine Bratwurst?". Er sah total gut
aus, die x
>> Bier vom Vorabend hatten ihm nichts anhaben koennen.
>
>Darf ich mal ein grobe Abschätzung für die Unbekannte x haben ;-)
4-5 mal so viel wie ich.
>> Ploetzlich wurde tatsaechlich Bier als Verplegung angeboten (aber
>> nicht vom Veranstalter, sondern von einem Wirtshaus am Weg). Ingo zog
>> hinueber und schnappte sich sein geliebtes Bier - von da an war auch
>> Ruhe mit dem "Elisabeth, krieg ich ein Bier?".
>
>Na also, nimm einfach nächstes Mal Kölsch im 0,2l Fläschen
mit....
In Bonn? Pfui!
>> Bei km19 kommt Sigrid mit Johann vorbei. Johann liegt so friedlich in
>> seinem Waegelchen, das motiviert schon ungemein.
>
>Also mich würde das eher demotivieren, einfach nur so schlafen zu
können....
Du bist ja auch keine Frau.
>> P.S: falls ich irgendwo zuviel geraunzt habe, bitte ich alle
>> Betroffenen um Vergebung
>
>Alles was sie vor, während und nach einem WK sagen,
>kann, darf und soll nicht gegen Sie verwendet werden *g*
Hoffentlich.
>
>An-"toller Bericht, wäre gerne bei Euch dabei gewesen"-dreas
Ja komm doch einfach naechstes Jahr mit.
Elisabeth
